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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 19:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Der anderthalb Km breite Landstreifen des Soproner Becken und die umliegende Hügel- und Bergländer waren vor allem wegen ihrer vorteilhaften geographische Lage seit langem bewohnt. Schon im 4.-5. Jahrtausenden v.u.Z. gab es bewohnte Gebiete um die Bernsteinstraße, die später im Mittelpunkt der zukünftigen Stadt stand (aus dem ausgestellten Material der Ausstellungen &#8220;Landschaften und Gedächtnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Sopron" src="/wp-content/uploads/sopron/cimer_sopron.gif" border="0" alt="Sopron" width="150" height="186" /> Der anderthalb Km breite Landstreifen des Soproner Becken und die umliegende Hügel- und Bergländer waren vor allem wegen ihrer vorteilhaften geographische Lage seit langem bewohnt. Schon im 4.-5. Jahrtausenden v.u.Z. gab es bewohnte Gebiete um die Bernsteinstraße, die später im Mittelpunkt der zukünftigen Stadt stand (aus dem ausgestellten Material der Ausstellungen &#8220;Landschaften und Gedächtnisse der Bernsteinstraße&#8221;, bearbeitet von János Gömöri, und &#8220;Dreitausend Jahre entlang der Bernsteinstraße&#8221;, die im Fabrizius Haus veröffentlicht worden ist).</p>
<p>Die Bernsteinstraße selber war eigentlich nie so genannt, und die Römer haben nur ein System von seit langem existierenden Handelsstraßen modernisieren müssen. Das haben sie auch getan, indem sie die von Erde bedeckten Landstraßen mit Fliesensteinern ausgelegt &#8211; und damit staubfrei gemacht &#8211; haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Sopron" src="/wp-content/uploads/sopron/szechenyi.jpg" border="0" alt="Sopron" width="300" height="225" /></p>
<p><img class="alignleft" title="Sopron" src="/wp-content/uploads/sopron/sopron_foter.jpg" border="0" alt="Sopron" width="166" height="250" /></p>
<p>Im Neolit die Repräsentanten der transdanubiensischen Kultur der Linienornamente &#8211; die Landbevölkerung, die Gruppe Zheliz, und eine Gruppe der Polnischer Kultur, die Handwerkzeuge usw. aus Steine hergestellt haben &#8211; haben wichtige Gedächtnisse im Gebiet hinter sich gelassen.</p>
<p>Vor sechstausend Jahren wurden sie mit der Gruppe &#8220;Balaton Lasinja&#8221; abgewechselt, die sich auch mit Tierzucht beschäftigten. Die Siedlungen am Rande des Soproner Becken (Nándormagaslat) waren schon in der Kupferzeit (2500-1900 v.u.Z.)mit Schutzgraben befestigt.</p>
<p><img class="alignleft" title="Sopron" src="/wp-content/uploads/sopron/belvaros.jpg" border="0" alt="Sopron" width="164" height="250" /></p>
<p>Die Bevölkerung brauchte mehr Schutz, zumal das Gegend schon beim Treffen von mehreren Handelsstraßen lag. Die gefundene Gegenstände (Juwelen, Zeuge, usw.) der Bronzezeit vermerken die verschiedenen Kulturen die hier gelebt haben. Die erste fortwährende Siedlung wurde im 8.-9. Jahrhunderte v.u.Z., von den Kelten erbaut. Die Siedlung lag auf dem gegenwärtigen Bécsi Hügel und breitete sich dem Bächlein Ikva entlang aus. Dies wurde offensichtlich bewiesen, als die Wohnsiedlung Jereván erbaut wurde, und mehrere Funde und Kunstgegenstände auftauchten. Der Ort wird meistens als &#8220;Krataucker Fundort&#8221; benannt. Bei dem Urnenfriedhof der späteren Bronzezeit waren auch mehrere Zeuge usw. zu finden, unter denen Gegenstände, die bei der Produktion von weiteren Zeuge benutzt wurden.</p>
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